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MBAI abgeschlossen: Mein Abschlussbericht nach 5 Case Studies

Alle fünf Case Studies des MBAI von Leaders of AI sind durch: mein ehrlicher Rückblick auf Sales, World of Microsoft und Leadership, die Bonusmission und mein Gesamturteil.

MBAILeaders of AIKI-WeiterbildungMicrosoft CopilotLeadership

Ich habe das MBAI abgeschlossen, alle fünf Case Studies sind durch. In meinem ersten Erfahrungsbericht hatte ich nach zwei Case Studies ein Zwischenurteil versprochen, das ich noch nicht komplett fällen konnte. Jetzt kann ich es: Ja, ich würde es wieder buchen. Hier der ehrliche Rückblick auf die zweite Hälfte, Sales, World of Microsoft und Leadership, plus mein Gesamturteil.

Transparenz vorweg: Ich bin inzwischen Ambassador von Leaders of AI. Über meinen Link bekommst du 10 Prozent Rabatt und ich erhalte eine Provision (Werbung). Diese Bewertung entstand ursprünglich unabhängig, und an meinem Urteil, inklusive der Kritikpunkte unten, ändert das nichts.

Case Study 3: Sales, oder wie man sich die Vorarbeit spart

Die dritte Case Study hat mir am meisten gezeigt, wie konkret KI im Vertrieb wird. Du baust dir Agenten, die CRM-Daten, Wettbewerbs- und Marktrecherchen auswerten und daraus eine Sales-Strategie mitentwickeln. Du entwirfst deinen typischen Kunden und Personas, je nach Branche und Bedarf. Und du bereitest Gespräche vor, indem die KI dir ein fertiges Briefing baut und du das Gespräch vorab sogar einmal mit einem KI-Assistenten durchspielst.

Das Ziel ist klar: in der Vorbereitung viel Zeit sparen. Im Programm ist von bis zu 85 Prozent Zeitersparnis bei bestimmten Vertriebsprozessen die Rede. Das ist eine Programmangabe, kein Naturgesetz, aber die Richtung deckt sich mit unabhängigen Zahlen. Microsoft berichtet in seinem Rückblick auf ein Jahr Copilot, dass Vertriebsleute rund 90 Minuten pro Woche sparen und 67 Prozent mehr Zeit mit Kunden verbringen konnten. Genau darum geht es: weniger Zeit für die Vorarbeit, mehr Zeit fürs eigentliche Gespräch, geführt nach den Bedürfnissen des Kunden.

Spannend fand ich, dass es nicht bei der Vorarbeit bleibt. Auch die Nacharbeit und die Automatisierung ganzer Abläufe sind Teil der Case Study, inklusive fiktiver Gespräche zum Üben. Ein Werkzeug, das ich hier neu für mich entdeckt habe, ist die Blue-Ocean-Strategie von W. Chan Kim und Renée Mauborgne: Statt im überfüllten Markt gegen alle zu kämpfen (roter Ozean), suchst du den unumkämpften Raum (blauer Ozean). Für eine KI-gestützte Vertriebsstrategie ist das ein starker Denkrahmen, den man direkt in der Case Study anwenden kann.

Case Study 4: World of Microsoft

In der vierten Mission geht es um die Microsoft-KI-Welt: welche KI-Tools es gibt und wie KI in Copilot und Cowork integriert ist. Der Teil wurde erst kürzlich aktualisiert und ist entsprechend nah dran. Du lernst, wie du Agenten und Automatisierungen innerhalb von Excel, Outlook und PowerPoint anlegst und die Copilot-Funktionen nutzt, mit ChatGPT oder den integrierten Cloud-Modellen.

Ich komme eher aus der Google-Welt und habe in Unternehmen meistens mit Google Workspace gearbeitet. Genau deshalb war die Lektion für mich wertvoll: Wenn du die Systematik verstehst, kannst du sie in fast jedem Tool umsetzen. Microsoft Copilot ist am Ende gar nicht so weit weg von Langdock. Wer einmal begriffen hat, wie ein Agent aufgebaut wird, welche Daten er sehen darf und wie eine Automatisierung läuft, überträgt das leicht auf die nächste Plattform. Wie unterschiedlich Unternehmen das mit Copilot angehen, zeigt Microsoft in Agents of Change.

Ein ehrlicher Wermutstropfen: Im MBAI wird keine Copilot-Lizenz gestellt. Du brauchst also entweder eine eigene, besorgst dir eine, oder überlegst, diese Case Study auszulassen. Im Forum habe ich gelesen, wie manche es ohne Copilot gelöst haben, wovon ein Mitarbeiter von Leaders of AI an anderer Stelle allerdings abgeraten hat. Weil du nur vier von fünf Case Studies bestehen musst, ist das Überspringen möglich. Schade wäre es trotzdem, denn der Inhalt dieser Mission ist wirklich wertvoll.

Case Study 5: Leadership und Transformation

Die letzte Mission ist die, die meinem Beratungsalltag am nächsten kommt. Es geht um den KI-Transformationsprozess und wie man ihn im Unternehmen gestaltet. Das erinnert an klassisches Change Management, ist hier aber konsequent auf KI gemünzt, mit Mentoren, die aus der Praxis berichten.

Vorgestellt werden unter anderem ein Strategy Canvas und ein Team Canvas speziell für KI, das Konzept der Frontier Firms und was es für Führungskräfte bedeutet, ein Agent Boss zu sein. Wenn dich diese Begriffe interessieren, habe ich sie hier ausführlich eingeordnet: Vom Mitarbeiter zum Agent Boss. Praktisch geht es darum, wie du Mitarbeitende mitnimmst, das Thema verständlich erklärst, KI-Champions in den Teams findest, Pilotprojekte auswählst und über regelmäßige Formate wie Lunch and Learns eine Kultur schaffst, in der sich Leute gegenseitig zeigen, was sie umgesetzt haben. Sogar Agenten, die dich als Führungskraft unterstützen oder die deinen Mitarbeitenden direkt zur Verfügung stehen, sind Thema.

Dazu kommt der wichtige Block Compliance und Governance: der EU AI Act, zu dem ich schon einen eigenen Beitrag geschrieben habe, dann Datenschutz und DSGVO, die Rechte des Betriebsrats und das Thema Arbeitsrecht. In der Case Study selbst erstellst du eine Transformationsstrategie und einen Implementierungsplan für KI. Ich habe das mit Hilfe des Strategy und Team Canvas gemacht. Genau dieser ganzheitliche Blick, nicht nur Technik, sondern Prozesse, Menschen und Governance, ist auch der Kern meines eigenen Ansatzes: Mein Ansatz für KI-Projekte.

Die Bonusmission: schön, dass es weitergeht

Nach den fünf Case Studies wird eine Bonusmission freigeschaltet. Darin geht es darum, wie man am besten auf dem Laufenden bleibt, dazu eine Einführung in die Automatisierungsplattform n8n und eine Vorstellung von MCP, also der Schnittstelle, über die KI sicher auf Tools und Daten zugreift. Wie das praktisch aussieht, erkläre ich unter MCP Integration. Dazu kommen eine Mission, die Sprachmodelle unter der Haube zeigt, und Themen wie die Veränderung von Ethik und HR. Schön ist, dass dieses Bonusmaterial laufend erweitert und aktualisiert wird.

Mein Gesamturteil nach allen fünf Case Studies

Ich würde das MBAI wieder buchen. Der Lerneffekt kommt daher, dass es fordernd ist und man nicht abschreiben kann, jede Case Study verlangt eine echte Transferleistung. Was ich mitnehme, ist weniger Faktenwissen über KI, sondern Handwerk: wie man einen Agenten sauber aufsetzt, welche Daten er sehen darf, welche Berechtigungen er braucht und wie man das in eine laufende Automatisierung überführt. Genau das setze ich inzwischen in Kundenprojekten ein.

Ehrlich bleibt auch die Kritik aus Teil eins: Die Audioqualität mancher Videos dürfte besser sein, die Bewertung belohnt eher Effizienz als Robustheit, und dass keine Copilot-Lizenz gestellt wird, ist ein echter Stolperstein. Unterm Strich überwiegt für mich der Nutzen deutlich, sonst wäre ich nicht Ambassador geworden.

Du bist unsicher, ob das MBAI zu dir passt, oder wie du KI danach wirklich im Unternehmen verankerst? Einen Überblick über alle Programme gebe ich dir hier: Leaders-of-AI-Programme im Vergleich. Und für ein kostenloses Erstgespräch erreichst du mich einfach über das Kontaktformular. Lass uns unverbindlich austauschen, ich freue mich.

Häufige Fragen

Lohnt sich das MBAI, wenn man es ganz durchzieht?

Aus meiner Sicht ja, wenn du schon mit KI arbeitest, aber keine Struktur hast. Der Wert liegt im Handwerk: Agenten sauber aufsetzen, Berechtigungen und Daten klären, Automatisierungen bauen. Weil man nicht abschreiben kann, sondern jede Case Study selbst löst, bleibt der Lerneffekt hängen.

Braucht man für die Microsoft-Case-Study eine Copilot-Lizenz?

Im Programm wird keine gestellt. Du brauchst also eine eigene Copilot-Lizenz oder überlegst, diese Case Study auszulassen. Da nur vier von fünf Case Studies bestanden werden müssen, ist das Überspringen möglich, auch wenn der Inhalt sehr wertvoll ist.

Was steckt in der Bonusmission?

Sie wird nach den fünf Case Studies freigeschaltet und behandelt unter anderem, wie man auf dem Laufenden bleibt, eine Einführung in n8n, das Thema MCP, Sprachmodelle unter der Haube sowie die Veränderung von Ethik und HR. Das Material wird laufend erweitert.

Gibt es einen Rabatt fürs MBAI?

Einen Code zum Eintippen gibt es nicht. Über meinen Ambassador-Link bekommst du 10 Prozent, automatisch im Warenkorb abgezogen. Transparenz: Buchst du darüber, erhalte ich eine Provision. Hier geht es zu den Programmen (Werbung).

Offenlegung: Dieser Beitrag enthält Ambassador-Links (Werbung). Buchst du über sie, erhalte ich eine Provision, für dich entstehen keine Mehrkosten. Meine Einschätzung ist davon unabhängig und entstand ursprünglich ohne Partnerschaft. Die im Programm genutzten Vorlagen sind geistiges Eigentum von Leaders of AI und werden hier nur benannt.

Quellen

Diese Zusammenfassung wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell kuratiert. Für Details bitte den verlinkten Originalquellen folgen.